Licht und Schatten

Die Prognose über die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Jahr 2020 lässt nicht viel Gutes hoffen: Die Zahl derjenigen Azubis, die am 01.09.2020 ihre Ausbildung im Kfz-Gewerbe als Mechatroniker oder Automobilkaufmann begonnen haben, wird nach aktuellen Umfragen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich niedriger ausfallen. 

 

Offensichtlich ist die Ausbildungsbereitschaft vieler Betriebe in der Corona-Pandemie deutlich zurückgegangen. In einer Blitz-Umfrage von KFZ-NRW nennen die Unternehmer allerdings vor allem Unzufriedenheit mit der Startqualifikation vieler Ausbildungsbewerber als Ursache ihrer Zurückhaltung.


Grund genug als Betriebsinhaber oder Personalverantwortlicher dafür zu sorgen, die wenigen guten, motivierten und qualifizierten Bewerber gezielt anzusprechen und möglichst davon zu überzeugen, gerade in ihrem Betrieb eine Ausbildung zu beginnen.

 

Um hierfür als Betrieb gut gerüstet zu sein, bieten die Kampagne #wasmitautos sowie die Internetseite www.autoberufe.de vielfältige Beispiele zur Unterstützung der betrieblichen Nachwuchswerbung. In Corona-Zeiten spielt das Thema digitales Recruiting natürlich eine große Rolle. Viele Jugendliche sind verunsichert, ob in dieser Zeit überhaupt noch ausgebildet wird. Nehmen Sie den ausbildungswilligen Jugendlichen ihre Angst. Kommunizieren Sie deutlich, dass Sie ausbilden und präsentieren Sie Ihren Betrieb.


Hierzu können Sie auf die kostenlos bereitgestellten Materialien wie Banner, Gifs, Fotos, Logos, Podcasts, Videos etc. zugreifen. Die Kampagne #wasmitautos können Sie dabei durch liken, teilen und reposten in Ihre Aktivitäten einbinden. Aus den Materialien kann jeder Betrieb ein attraktives Willkommenspaket für seine neuen Auszubildenden zusammenstellen. Zeigen Sie, wie attraktiv eine Ausbildung genau in Ihrem Betrieb ist.